Die Deutsche Telekom AG will Ihre Position im Festnetzmarkt ausweiten. Seit vielen Jahren ist die Zahle der Kunden, die Ihren Festnetzanschluss bei der Telekom haben rückläufig. Um dies zu ändern, schreckt man offensichtlich auch nicht vor eher zweifelhaften Methoden zurück.
Unlängst gab der neue Telekom-Vorstandsvorsitzende René Obermann der Öffentlichkeit kund und zu wissen, dass man durch einen Umbau des Services die Festnetzkunden wieder zur Telekom zurückführen möchte. Kaum einem Kunden war allerdings bewusst, welche Auswirkungen diese Strategie hat. Seit geraumer Zeit steht auch bei Telekomkunden das Telefon nicht mehr still. Bis um 22:00 Uhr rufen Telekommitarbeiter bei den Bewohnern ganzer Strassenzüge an, um Ihnen beim sparen zu “helfen”. Immer wieder werden neue Tarife angeboten. Mit einem einfachen “Nein!” geben sich die Telekom “Berater” dann aber auch nicht zufrieden. Fest die Möglichkeit der spontanen Meinungsänderung im Auge, wird am folgenden Abend dann wieder angerufen, man möchte halt nur das Beste für den Kunden. Absurd werden diese Anrufe allerdings beim Bereich Internet. Auch dort versucht man den Kunden “beratend” zur Seite zu stehen. In manch einem Fall scheitert dann der erfolgreiche Tarifwechsel bzw. -abschluss allerdings an dem fehlenden DSL Anschluss bzw. der nicht vorhandenen Motivation des Magentariesen, flächendeckend Haushalte mit Breitbandanschlüssen zu versorgen.
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Not so exciting, after all, eh?
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Reply #6 on : Mon October 09, 2006, 21:28:01